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Ackermann, Peter. In Gesellschaft. Titel und 6 sign. und nummer. Orig.-Radierungen. 56 x 44 cm. OLeinen-Mappe (minimale Altersspuen). Berlin (1971).
15. Graphik-Edition des Rembrandt-Verlages. Eines von 85 Exemplaren (Gesamtauflage 110 Ex.). – Bis auf die kleinen Mängel der Mappe sehr schönes, frisches Exemplar. Der "phantastische Realist" Peter Ackermann (1934-2007), der lange Jahre in Karlsruhe und Berlin tätig war, schuf seine Radierungen in altmeisterlicher Technik, und daher wurde seine Bildauffassung auch immer wieder mit der Piranesis und Canalettos verglichen.
Los 7180Ackermann, Peter
Städtische Szenerien
Auktion 124
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
375€ (US$ 426)
Städtische Szenerien
2 Zeichnungen. Feder in Schwarz, 1 Bl. collagiert und aquarelliert, auf Velin. 1963/65.
39,5 x 29,8 cm und 43 x 61 cm.
Jeweils unten rechts mit Bleistift signiert "P. Ackermann" und datiert.
Von skurrilen menschlichen Wesen bevölkerte Stadtlandschaften, mit feiner Feder detailreich gezeichnet. Ackermann gilt als wichtiger Vertreter der figurativen Nachkriegskunst und des Phantastischen Realismus in Deutschland.
Skizzenblock
37 Zeichnungen. Diverse Techniken (Bleistift, Aquarell, Kugelschreiber) auf 39 Bl. Skizzenblockpapier. In Spiralblock ohne Deckblatt. Um 1992.
Ca. 29,5 x 20,9 cm (Blattgröße).
Ein Blatt datiert und mit einer handschriftlichen Notiz von Christoph Meckel sowie auf beiliegender Postkarte mit einem Gruß der Witwe Mona Ackermann.
Arbeiten des Malers und Graphikers Peter Ackermann stehen dem Phantastischen Realismus nahe, oft mit Motiven aus der klassischen italienischen Architektur. Die größtenteils abstrakten Skizzen in dem hier vorliegenden Skizzenblock hat er vermutlich vor der Natur gezeichnet. Ackermann war Student an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und arbeitete ab 1963 als freischaffender Künstler in Karlsruhe. 1972/73 wirkte er als Gastdozent, später, von 1977 bis 1997 als Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin.
Provenienz: Privatbesitz Berlin
Los 8213Ackermann, Peter
Landschaft und Architektur II
Auktion 120
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.750€ (US$ 1,989)
Landschaft und Architektur II
Öl auf Leinwand. 1966.
142 x 125 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz signiert "P. Ackermann" und datiert.
Halb Bühne, halb Baustelle: Die Entscheidung zwischen beiden Szenarien ist kaum eindeutig zu treffen, so bühnenhaft ist die Szenerie in den drei Ebenen gestaffelt. Schattenartige Gebilde könnten Menschen sein oder aber einfach nur Schatten. Thema des Bildes ist jedoch der Bau, das von Menschen errichtete Gebilde, das allerdings, seiner Funktion beraubt, stattdessen einen eher emblematischen Charakter zu besitzen scheint. "Gegenüber dem Sichtbaren galt ihm allein das Denkbare wahrhaftig." (Bernd Krimmel, in: Werkverzeichnis der Radierungen 1970-1979, Band II, Darmstadt 1980, S. VI).
Provenienz: Sammlung Berliner Sparkasse
Los 8214Ackermann, Peter
Architektur und Landschaft
Auktion 120
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
500€ (US$ 568)
Architektur und Landschaft
Öl auf Leinwand. 1970.
74 x 79 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Braun signiert "P. ACKERMANN" und datiert.
Das architektonische Sujet der von industriellen Konstruktionen geprägten Stadtlandschaft, charakteristisch verfremdet, wirkt in ihrer völligen Menschenleere geheimnisvoll. Eine vergleichbare Anordnung verschachtelter Flächen im Vordergrund findet sich in seiner Radierung "Die große Gärtnerei" aus demselben Jahr (Krimmel 177). Ackermann gilt als wichtiger Vertreter der figurativen Nachkriegskunst und des Phantastischen Realismus in Deutschland.
Provenienz: Sammlung Berliner Sparkasse
"Alter Bahnhof"
Öl auf Leinwand. 1963.
60 x 79 cm.
Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert "PETER ACKERMANN" und datiert, verso nochmals signiert, datiert und betitelt, auf dem Keilrahmen mit der Künstleradresse.
Das architektonische Sujet des Bahnhofes mit Gleisanlagen vor einer städtischen Kulisse, charakteristisch verfremdet, wirkt geheimnisvoll, menschenleer, vom Verfall bedroht. Frühe Arbeit Ackermanns, eines wichtigen Vertreters der figurativen Nachkriegskunst und des Phantastischen Realismus in Deutschland.
Ausstellung: Große Kunstausstellung München 1965, mit deren Klebeetikett auf dem Keilrahmen
Los 7002Ackermann, Peter
6 Radierungen aus Italien
Auktion 109
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
600€ (US$ 682)
"6 Radierungen aus Italien"
1 Bl. Text und 6 Radierungen auf festem Velin. Jeweils unter Passepartout, lose in schwarz-roter Orig.-Leinenmappe. 1973.
62 x 84 cm (Mappengröße).
Die Radierungen jeweils signiert "P. Ackermann". Auflage 50 num. Ex.
Krimmel 212-217.
Exemplar der Serie A 1, ohne das beigegebene Aquarell. Herausgegeben vom Propyläen-Verlag, Berlin. Sämtlich brillante Drucke der seltenen, großformatigen Graphikfolge Ackermanns. Beigegeben: Zwei Bleistiftzeichnungen, davon eine signiert, von Peter Ackermann. "St. Thomas am Mariannenplatz" und "Friedrichsgracht, Berlin".
Los 7002Ackermann, Peter
Surreale Hausfassade
Auktion 107
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.000€ (US$ 1,136)
Surreale Hausfassade
Öl auf Leinwand. 1968.
121 x 125 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz signiert "P. Ackermann" und datiert.
Peter Ackermann war ein Vertreter des Phantastischen Realismus. Bevorzugter Gegenstand seiner Arbeiten war die klassische italienische Architektur, die er vor Ort zeichnete. So stellte er Säulen, Portale und Wände mit Maschinenteilen, Ruinen und verödeten Stadtteilen zusammen, die bedrohlich aufgetürmt wurden.
Ohne Titel
Collage und Faserstift auf Velin. 1963.
41 x 29,5 cm.
Unten rechts mit Bleistift signiert "P. Ackermann" und datiert.
Bekannt wurde Ackermann durch seine Verfremdungen architektonischer Sujets, wofür vorliegende Arbeit ein schönes Beispiel darstellt.
Los 7055Ackermann, Peter
Die Wunder der Lombardei
Auktion 105
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
375€ (US$ 426)
"Die Wunder der Lombardei"
Bleistift auf Fabriano-Velin. 1972.
47,2 x 63,5 cm.
Unten rechts mit Bleistift signiert "Peter Ackermann" und datiert sowie unten links betitelt.
Ackermann war ein Vertreter des "Phantastischen Realismus" und wurde bekannt durch seine Verfremdungen architektonischer Sujets. Bevorzugter Gegenstand seiner Arbeiten war die klassische italienische Architektur, die er vor Ort zeichnete, was auch in unserer Arbeit sehr schön zur Geltung kommt. Beigegeben: Ca. 10 Plakate, ca. 12 Zeichnungen und Druckgraphik, meist schwer leserlich signiert, 5 Hefte "Derrière le Miroir", teils nicht vollständig, zu den Künstlern Calder, Chillida, Giacometti und Miro (2) sowie ca. 80 Blatt alte Graphik, darunter zahlreiche Stahlstiche mit Stadtansichten und zwei kolorierte Guckkastenblätter.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
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