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Los 3190Kolbe, Georg
Sitzende. Federzeichnung in Sepiatinte auf Papier mit Lavierung in Umbratusche.
Auktion 127
Schätzung
5.000€ (US$ 5,682)
Kolbe, Georg. Sitzende. Federzeichnung in Sepiatinte auf Papier mit Lavierung in Umbratusche. Unten rechts vom Künstler monogrammiert in Feder "GK". 38 x 28 cm (Passepartoutausschnitt). Mit Karton-Passepartout unter entspiegeltem Museumsglas in vergoldeter Holzrahmenleiste. 67 x 55 cm. Um 1925.
Sich mit dem linken Ellenbogen auf eine Sofalehne o.ä. abstützende, sitzende Frau mit dünnem Haarband. Ausdrucksvolle, sehr schöne Federzeichnung auf festem, weißen Velinkarton, mit breitem Pinsel in Umbratönen plastisch gehöht. – Verso eine aufmontierte Fiche mit hs. Information der Entstehungszeit: "Georg Kolbe geb. 15.4.187 in Waldheim, lebt in Berlin. Sitzende. Tusche. Monogr. G. K." - Nicht ausgerahmt, möglicherweise mit leichten Passepartourrändern. Versand nur ohne Rahmen.
Los 3189Kolbe, Georg
Kauernder Akt. Bleistift mit Sepiatusche auf Papier.
Auktion 127
Schätzung
1.800€ (US$ 2,045)
Kolbe, Georg. Kauernder Akt. Bleistift mit Sepiatusche auf Papier. Unten links monogrammiert "GK". 38 x 34 cm (Passepartoutausschnitt). Mit Karton-Passepartout unter Glas in schlichte Holzrahmenleiste 66,5 x 51,5 cm. Um 1922.
Virtuose, gekonnte Zeichnung eines kauernden Aktes, mit wenigen Strichen eines weichen Graphit-Stiftes auf Papier geworfen und dann mit breitem Pinsel in Sepiatusche plastisch gehöht. Das Blatt zeigt hervorragend die Meisterschaft des Künstlers, der auch im zweidimensionalen Bild der Zeichnung die Plastizität der Figuren darzustellen weiß. – Wie üblich mit Passepartoutrand und etwas Verbräunung, kaum fleckig, im zeitgenössischen Rahmen. - Nicht ausgerahmt, Versand nur ohne Rahmen.
Los 8102Kolbe, Georg
Sitzender weiblicher Akt
Auktion 123
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.750€ (US$ 1,989)
Sitzender weiblicher Akt
Kohle auf Velin. Um 1929.
49 x 38 cm.
Unten rechts mit Kohle monogrammiert "GK", verso mit dem Nachlaßstempel.
Die menschliche Figur in ihren unterschiedlichsten Bewegungs- und Ausdrucksformen ist das zentrale Thema in Kolbes Werk. Mit wenigen Strichen von virtuoser Sicherheit und den sensibel eingesetzten Schattierungen gelingt Kolbe die Wiedergabe des dreidimensional-plastischen Körpers. So vergegenwärtigt der Künstler auch in seinen zahlreichen Zeichnungen dem Betrachter stets das Skulpturale. Es handelt sich bei dem vorliegenden Blatt wohl um eine Studienzeichnung zu der 1929 entstandenen Bronze "Sitzende" (auch: Große Sitzende, Berger 127); zur Datierung liegt ein Brief der Enkelin Kolbes bei.
Ruf der Erde
Radierung auf Kupferdruckpapier. 1933.
21 x 27 cm (31,8 x 40,4 cm).
Signiert "Georg Kolbe".
Rosenbach 60.
Erschienen als Jahresgabe der Kestner-Gesellschaft Hannover 1933. Laut Rosenbach betrug die Auflage ca. 400 Exemplare, die Blätter wurden aber mit Ausnahme einiger Vorzugsexemplare nicht signiert. Ausgezeichneter Druck mit dem vollen Rand.
Los 7054Kolbe, Georg
Kriechender Akt, das Gesicht dem Betrachter zugewandt (Cassirer IV)
Auktion 123
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
325€ (US$ 369)
Kriechender Akt, das Gesicht dem Betrachter zugewandt (Cassirer IV)
Radierung auf BSB-Bütten. 1924.
12,5 x 17,8 cm (29,5 x 38 cm).
Signiert "Georg Kolbe". Auflage 20 num. Ex.
Rosenbach 48.
Prachtvoller Druck mit zartem Plattenton und dem vollen Rand.
Los 8070Kolbe, Georg
Bewegungsstudie (Hockender weiblicher Akt)
Auktion 122
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
4.500€ (US$ 5,114)
Bewegungsstudie (Hockender weiblicher Akt)
Rohrfeder und Pinsel in Schwarzbraun auf festem Velin. Frühe 1920er Jahre.
46,8 x 37 cm.
Unten links mit Feder in Schwarzbraun monogrammiert "GK".
Kolbes Zeichnungen der 1920er Jahre zeigen sich mit seinen kleinen Bewegungsplastiken verwandt. "Mit virtuoser Sicherheit stellte er zu Beginn der zwanziger Jahre expressiv bewegte Akte dar. Der unregelmäßige, kräftige Strich der Rohrfeder, wobei zahlreiche Tuschespritzer den Impetus des Zeichnens erkennen lassen, gibt diesen Blättern eine lebensvolle Direktheit. Die aquarellierten Zeichnungen waren in größerer Zahl in den Ausstellungen der zwanziger Jahre vertreten; Privatsammler und Museen scheinen sie dem Künstler beinahe aus den Händen gerissen zu haben. Die meisten Rohrfederzeichnungen entstanden nach dem gleichen Modell, einer jungen Frau, die ihren Körper ausdrucksvoll und ungezwungen bewegte." (Ursel Berger, Georg Kolbe. Leben und Werk, Berlin 1990, S. 71f.). Das Blatt ist Dr. Ursel Berger, Berlin, bekannt.
Provenienz: Sammlung H. Goedeckemeyer, mit dessen Stempel verso (nicht bei Lugt)
Privatbesitz Hessen
Los 8095Kolbe, Georg
Weiblicher Portraitkopf
Auktion 119
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
6.250€ (US$ 7,102)
Weiblicher Portraitkopf
Gips mit grauer Patina auf ovaler Kupferplinthe. Um 1920.
Ca. 36 x 15 x 22 cm.
Verso hinten links monogrammiert "GK", am Hals hinten rechts von fremder Hand mit Bleistift bezeichnet "Hettner".
Der Kopf der Portraitierten scheint in seiner frontalen, lebensgroßen Anlage und dem symmetrisch gestalteten Gesicht einem antiken Porträtkopf nachempfunden. Dank des gut formbaren Materials des Gipses konnte Kolbe die Gesichtszüge, den Haaransatz und sowie die markante Augenpartie weich ausmodellieren. Gipsplastiken waren für Kolbe nachweislich keine finalen Arbeiten, sie wurden für den Bronzeguss oder für Vergrößerungen herangezogen. Von unserer Plastik ist zwar keine Bronzefassung bekannt, sie kann aber als ein Modell angesehen werden. Ein Vergleich mit Fotos der Dargestellten und die von fremder Hand hinzugefügte Bezeichnung „Hettner“ geben Hinweise darauf, dass es sich bei der Porträtierten um die Malerin Sabine Hettner, die Tochter Otto Hettners, handeln könnte. Otto Hettner war u.a. Professor an der Akademie der bildenden Künste in Dresden und hatte zu Kolbe eine kollegiale Verbindung, die durch Briefe des Georg Kolbe Museum Berlin belegt werden kann. Unser Kopf ist vergleichbar mit Porträts der 1910er und 1920er Jahre, z.B. Annette Kolb, 1916, Marguerite von Kühlmann, 1916, Eva Dieckhoff, 1917/18, und Hilda von Dirksen, 1923.
Mit einer schriftlichen Bestätigung von Dr. Julia Wallner, Berlin, vom 7.6.2019 (in Kopie).
Provenienz: In den 1950er Jahren im Kunsthandel erworben, seitdem in Berliner Privatbesitz
Kolbe, Georg. Bildwerke. 2 Bl., 56 S., 2 Bl. Mit 43 ganzseitigen Abbildungen. 18 x 11 cm. OPappband (etwas berieben, leicht bestoßen) mit Rücken- und VDeckeltitel. Leipzig, Insel-Verlag, (um 1940).
Insel-Bücherei 422 Sarkowski 422A. Kästner 422 2A. – Erste Ausgabe. – Mit sehr kleinem Besitzstempel im vorderen Vorsatzpapier. Leicht gebräunt, sonst wohlerhalten. Vortitel mit 4-zeiliger Widmung von Georg Kolbe: "Herrn Max Weber z. frdl. Erinnerung, Okt. 39 Georg Kolbe". – Dabei: 1.) Drei Kunstpostkarten mit Plastiken von Sintenis, Maillol, Albiker. - Etwas gebräunt, eine der Karten mit kleinem Randeinriss. - 2.) Johann Wolfgang Goethe, Ralph Waldo Emerson. Natur. Zwei Essays von Emerson nebst dem Goetheschen Hymnus. 102 S., 1 Bl. 18 x 11 cm. OPappband (Rücken ladiert und mit Fehlstellen, etwas fleckig und leicht bestoßen) mit montiertem VDeckeltitel. Ebenda. - Mit hs. Besitzvermerk im unteren Rand des Titelblatts. Leicht gebräunt, sonst wohlerhalten.
Los 8311Kolbe, Georg
Weiblicher Porträtkopf
Auktion 115
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
5.000€ (US$ 5,682)
Weiblicher Porträtkopf
Gips mit grauer Patina auf ovaler Kupferplinthe. Um 1920.
Ca. 36 x 15 x 22 cm.
Verso hinten links monogrammiert "GK", am Hals hinten rechts von fremder Hand mit Bleistift bezeichnet "Hettner".
Lebensgroß, frontal, das Gesicht schön symmetrisch, die einzelnen Sinnesorgane klar geformt, die Haare zu einer Hochsteckfigur zusammengefügt - einem antiken Porträtkopf ähnlich, präsentiert Kolbe die Dargestellte in edler Einfachheit. Seine Ausführung orientiert sich an den Vorbildern, jedoch interpretiert er sie in eigener Weise. Der dem Betrachter direkt zugewandte Blick wirkt intensiv, verstärkt die Präsenz der weiblichen Figur. Ihre Gesichtszüge erscheinen weich; etwas, das dem Rückgriff auf das verwendete Material des Gipses und seine glatte Oberflächenbehandlung geschuldet sein kann. Gipsplastiken waren für Kolbe nachweislich keine finalen Arbeiten, sie wurden für den Bronzeguss oder für Vergrößerungen herangezogen. Von unserer Plastik ist zwar keine Bronzefassung bekannt, sie kann aber als ein Modell angesehen werden. Ein Vergleich mit Fotos der Dargestellten und die von fremder Hand hinzugefügte Bezeichnung „Hettner“ geben Hinweise darauf, dass es sich bei der Porträtierten um die Malerin Sabine Hettner, die Tochter Otto Hettners handelt. Otto Hettner war u.a. Professor an der Akademie der bildenden Künste in Dresden und hatte zu Kolbe eine kollegiale Verbindung, die durch Briefe des Georg Kolbe Museum Berlin belegt werden kann. Unser Kopf ist vergleichbar mit Porträts der 1910er und 1920er Jahre, z.B. Annette Kolb, 1916, Marguerite von Kühlmann, 1916, Eva Dieckhoff, 1917/18 und Hilda von Dirksen, 1923.
Mit einer schriftlichen Bestätigung von Dr. Julia Wallner vom 07.06.2019 in Kopie.
Provenienz: In den 1950er Jahren im Kunsthandel erworben, seitdem in Berliner Privatbesitz
"Wir fürchten uns sehr vor Berlin"
Kolbe, Georg, Berliner Bildhauer (1877-1947). Eigh. Brief m. U. "Georg Kolbe". 2 S. Gr. 4to. Celerina bei St. Moritz (Schweiz) 30.XII.1913.
Brief aus dem Winterurlaub an den ihm befreundeten Architekten Walther Epstein (1874-1918) in Berlin. "... Schnee ist noch nicht allzuviel, aber blitzsauber sieht das Engadin aus. Vorgestern war es mild, es schneite und heute ist es starr kalt. Meine Kratzerei im Verein mit der üblichen spitzen Hôtelfeder beweisen Ihnen meine zerfrorenen Hände. Waren eben mit Herrmanns am Bellvoir. Sonst sahen wir niemand und wollen auch nichts mehr sehen. Celerina ist wundervoll - das Hôtel auch recht angenehm. Dagegen will uns Moritz diesmal garnicht gefallen. Curtchen findet es märchenhaft - aber nur für Einkäufe wandern wir hinauf. Es sind so maßlos viele Menschen dort versammelt - auch die Engländer kommen mir recht albern vor. Wir waren in Zuoz, Swarzenski [Georg Swarzenski, Frankfurter Kunsthistoriker, Museumsdirektor, 1876-1957] ist dort. Sie erkennen dieses entzückende Dörfchen. Wir laufen dort Ski ... Im übrigen muss ich erfahren, dass ich auch schon zu knöchern bin um noch anständig Ski-laufen zu lernen. Über den üblichen Dilettantismus komme ich nicht hinaus ... Montag geht es dann wieder heim, via Cöln. Ich komme dann, nachzusehen was Sie machen ... Wir fürchten uns sehr vor Berlin. Aber vielleicht hören wir vorher noch ein günstiges Wort aus Zehlendorf? ...". - Auf Briefpapier des Hotels "Celerina & Cresta Palace". - Zwei kleine Einrisse.
Los 8188Kolbe, Georg
Kniender weiblicher Rückenakt
Auktion 110
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
2.000€ (US$ 2,273)
Kniender weiblicher Rückenakt
Kreide in Schwarz auf Velin. Um 1930.
49 x 39,5 cm.
Unten links mit Kreide in Schwarz monogrammiert "GK" (ligiert).
Laut Dr. Ursel Berger, Berlin, ist vorliegende Zeichnung in Bewegung, Körper, Frisur, Stil und Papiergröße vergleichbar mit denen, die in den 1930er Jahre entstanden sind. (E-mail vom 10.10.2017).
Provenienz: Hauswedell & Nolte, Auktion Nr. 227, Juni 1978, Los 737
Statuette
Bronze mit goldbrauner Patina. 1925.
Höhe 41,5 x 15 x 8 cm.
Auf der Plinthe monogrammiert "GK" und mit dem Gießerstempel "H NOACK/ BERLIN FRIEDENAU" hinten rechts auf der Plinthe.
Berger 84.
"Die "Statuette" war erstmals 1925 bei Cassirer ausgestellt. Sie gehört zu den beliebtesten Kleinplastiken Kolbes" (Ursel Berger, Georg Kolbe. Leben und Werk. Berlin 1994, S. 287).
Stehende Figuren kommen in Kolbes kleinplastischem Oeuvre viel seltener vor als sitzende oder kauernde Figuren. Unsere Kleinbronze antizipiert Kolbes "Herabsteigende" von 1927, welche die nahezu identische Stellung mit dem angewinkelten Bein auf einer leicht erhöhten Stufe aufweist und bei der die Arme ausgestreckt sind. Die Drehung des Kopfes nach rechts über die leicht angezogene Schulter verleiht unserer Statuette eine äußerst elegante Haltung. Die delikate Oberflächenbehandlung betont den haptischen Reiz der kleinen Bronze.
Die "Statuette" ist zu einer Zeit entstanden, als Kolbe zu den bekanntesten und erfolgreichsten Bildhauern Deutschlands zählte. Seine kleinen Aktfiguren sowie zahlreiche Porträtaufträge u.a. von Max Slevogt, Max Liebermann, Paul Cassirer und Max J. Friedländer manifestierten seinen Erfolg vor allem in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre, die für ihn goldene Jahre waren.
Provenienz: Privatsammlung Norddeutschland
Los 7288Kolbe, Georg
Kriechender Akt, das Gesicht dem Betrachter zugewandt
Auktion 107
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
575€ (US$ 653)
Kriechender Akt, das Gesicht dem Betrachter zugewandt (Cassirer IV)
Radierung auf BSB-Bütten. 1924.
12,5 x 17,8 cm (29,2 x 38 cm).
Signiert "Georg Kolbe". Auflage 20 num. Ex.
Rosenbach 48.
Prachtvoller Druck mit zartem Plattenton und dem vollen Rand.
Liegender Akt
Lithographie auf Bütten. 1921.
19,6 x 28 cm (28 x 44,8 cm).
Signiert "Georg Kolbe". Auflage 100 num. Ex.
Rosenbach 43.
Bei Rosenbach betitelt "Liegender Akt, rechter angewinkelter Arm aufgestützt, Kopf nach oben blickend links gewandt". Erschienen in der Mappe "17 Steinzeichnungen" im Verlag Freie Secession Berlin. Prachtvoller Druck mit breitem, seitlich mit dem vollen Rand.
Provenienz: Privatsammlung Kanada
Los 7215Kolbe, Georg
Sitzender, stark nach vorn gebeugter Akt
Auktion 101
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
475€ (US$ 540)
Sitzender, stark nach vorn gebeugter Akt. Radierung auf sehr feinem Chinabütten. 12,7 x 17,6 cm (Plattenrand); 25,4 x 31,5 cm (Blattgröße). Signiert. Auflage 150 num. Exemplare. Um 1923/24. Rosenbach 44, Söhn HDO 51905-4.
Erschienen als eine von zehn Arbeiten verschiedener Künstler für die Beigabe zum "Jahrbuch der Originalgraphik", herausgegeben von Hans Wolfgang Singer, Berlin, Jahrgang V, 1923/24. Ausgezeichneter Druck mit schönem Plattenton der Ausgabe A und B. Etwas lichtrandig im Passepartoutausschnitt, in den oberen Ecken Reste alter Montierung (je ca. 2 x 2 cm), Kleber nach vorne durchschlagend, die linke untere Ecke mit einer Knickspur (ca. 1 cm) sowie papierbedingt etwas wellig, insgesamt von guter Erhaltung.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
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